Kategorie: Gelbgold Trauringe

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Trauringe und Eheringe aus Gelbgold kombiniert mit weiteren tollen Farben sind derzeit begehrt.

Auch die Kombination verschiedener Goldtöne und das Zusammenspiel mit anderen Rohstoffen wie Platin, Palladium, Titan, Silber, Edelstahl, Keramik, Carbon, Bronze, Wolfram und Tantal vergrößert die Produktpallette explosionsartig.

Gelbgold Ringe mit echten Diamanten (Brillanten)

Kostbare Brillanten schmücken bei den meisten Ringpaaren die Damenringe.

Von klein und fein bis atemberaubend groß sind die weißen und farbigen Brillanten, die einzeln oder in Gruppen in die Ringrücken eingearbeitet sind.

Durchweg kann man sagen, dass die Brautringe Ihre Liebste zum Strahlen bringen werden.

Heute wird Gold in vielen Schmuckfabriken, Manufakturen und unzähligen Goldschmieden rund um den Globus verarbeitet. Hierbei kommt niemals reines Gold aus dem vorab genannten Grund, zur Verwendung. In der Kunst und der Industrie kommt Gold auf vielfältige Weise zum Einsatz.

 

Riesige Auswahl an Trauringen aus Gelbgold

Auf diesen Seiten finden Sie eine überwältigende Auswahl von mehreren Tausend goldenen Verlobungsringen, Partnerringen.

Wie bekannt ist, wird viel Gold in der Schmuckindustrie verarbeitet. Diese Verbindung mit anderen Metallen macht es härter und widerstandsfähiger.

Gebräuchlich sind die 333er, 375er, 585er und 750er Legierungen. Auch wird durch Zusätze andersfarbiges Gold geschaffen (siehe unter Rotgold,  Roségold, Graugold und Weißgold).

Die ausgesuchten Manufakturen mit denen wir zusammenarbeiten, sind die führenden Unternehmen in Deutschland und Österreich.

Sie werden unseren hohen Design- und Qualitätsansprüchen gerecht. Einige Hersteller arbeiten schon heute mit Goldminen zusammen denen das „Fair Trade“ Siegel verliehen wurde.

Im Angebot sind sämtliche gängigen Legierungen und die Ringe sind fast alle ohne das Allergien hervorrufende Zink hergestellt.

Die erfahrenen Designer geben, in Zusammenarbeit mit den Goldschmieden den Trauringen ihre einzigartige Optik. Unterschiedliche Ringquerschnitte, Ringbreiten, Oberflächenstrukturen, breite Fugen und filigrane Nähte machen aus jedem Ring ein kleines Kunstwerk.

Viel Spaß bei der Suche nach Ihrer Trau(m)ringen und ein glückliches und langes Leben zu zweit.

 

Die Entstehung von Gold

Vor ca. 4,5 Milliarden Jahren (so die Wissenschaft) entstand durch einen Einschlag zahlreicher Planeten auf der Erde. In dieser Zeit war unsere Erde noch eine flüssige und gasförmige Masse.

Im Erdmittelpunkt mit einer sehr hohen Dichte entstand das reine leuchtende Gold (Gelbgold). Nach der Abkühlung der Erdoberfläche und der Krustenbildung war der Weg des Goldes nach oben versperrt.

In Milliarden und Millionen von Jahren kam es durch Eruptionen und der Verschiebung der tektonischen Platten dazu, dass das Gold in immer höhere Schichten aufstieg.

Durch Verschiebung der tektonischen Platten und der Abkühlung der Erdoberfläche stieg Gold vom Erdinneren in immer höhere Schichten auf, sodass es heute gefördert werden kann.

Seit Urzeiten begleitet dieser wundervoll schimmernde Stoff die Menschheit. Die zeitliche Entdeckung des Goldes durch die Menschen ist allerdings nicht nachzuweisen.

Auf diese Weise wurde Spanien zum Ende des 15. Jahrhunderts zur, mit Abstand, reichsten Nation. Andere Nationen wie zum Beispiel Portugal, die Niederlande, das Vereinigte Königreich und weitere folgten diesem Beispiel im Laufe der folgenden Jahrhunderte.

In dieser Zeit begannen auch die Versuche Gold künstlich herzustellen. Die Alchemisten suchten nach dem „Stein der Weisen“ und hofften durch das Zusetzen von Chemikalien und unedlen Metallen reines Gold zu fertigen.

Auch über die Verwendung von Pferdemist wird berichtet. Der Erfolg dieser Experimente ist Ihnen bekannt. In der Mitte des 19. Jahrhunderts verursachte der Goldrausch, vor allem in Kalifornien, am Klondike River in Alaska, in Australien und in Südafrika regelrechte Völkerwanderungen. Heute wird Gold, welches hauptsächlich gediegen vorkommt, in Gestein (Golderze) gefunden.

Die größten Goldbergwerke entsprechend der geförderten Mengen, sind in China, Australien, Vereinigte Staaten von Amerika, Russland, Kanada und Südafrika.

In Südafrika befinden sich übrigens die tiefsten Abbaugebiete, deren Schächte eine Tiefe von fast 5000 Meter erreichen. Die Goldvorkommen in Europa sind selten und es gibt europaweit nur wenig, unbedeutende, Goldbergwerke.

Neben den oben genannten primären Lagerstätten, gibt es auch noch sekundäre Lagerstätten. Hier findet man das sogenannte Wasch- oder Seifengold. Man findet es, da sie Goldpartikel mit sich führen, in fast allen Flüssen.

Die geringe Ausbeute ist allerdings für die professionelle Gewinnung nicht interessant. Die einfachste Art der Goldgewinnung ist das Goldwaschen. Hier wird das hohe spezifische Gewicht des Metalls genutzt das sich dadurch im Sieb absetzt und der leichtere Sand über den Sieb- oder Tellerrand gespült werden kann.

Als ist bei diesem Verfahren die Ausbeute sehr gering und die Gewinnung mühsam. Die Gewinnung des Goldes aus Golderzes ist relativ einfach, da es mechanisch aus dem Gestein gelöst werden kann. Auch wird Gold bei der Raffinierung anderer Rohstoffe als Nebenprodukt absorbiert. In jüngerer Zeit spielt Recycling bei der Goldgewinnung eine immer größer werdende Rolle.

So wurden in der Schweiz aus einer Kläranlage in einem Jahr über 60 Kilogramm Gold recycelt. Die Hälfte des heute gewonnen Goldes wird in der Schmuckindustrie verarbeitet. 

Ein Drittel erwerben institutionelle und private Anleger und der Rest wird von Banken gekauft. Auch die Zahntechnik beansprucht fast 9% der Gesamtproduktion.

Seit alters her hat die Herstellung von Kunstgegenständen für Rituale, Schmuckstücken und Kultgegenständen oberste Priorität bei der Goldverarbeitung. Sicher ist, Ihnen die Geschichte vom goldenen Vlies aus der griechischen Mythologie und das goldene Kalb aus der israelitischen Tora bekannt.

Hierbei spielt, zu Blattgold gewalztes Material, auch eine große Rolle. Auf eine präparierte Unterlage wird Blattgold aufgebracht. Im galvanischen Verfahren können diverse Metallteile hauchdünn mit Gold überzogen werden.

Sogar im Lebensmittelbereich, als E 175, wird Gold zu Dekorationszwecken verwendet. Es ist ungiftig!

In der Elektronik findet Gold bei Leiterplatten und Steckverbindern Verwendung. Die Medizin entdeckte für sich auch das Gold, dass auf Grund seiner positiven Eigenschaften hier Einzug hielt.

Wegen seiner wärmereflektierenden Eigenschaft wird Gold auch zur Beschichtung in der optischen Industrie eingesetzt. Auch als Wertanlage ist Gold auf lange Sicht sehr Stabil und viele Nationen haben bemerkenswerte Goldreserven.

Als Privatmann sollte man bei dieser Kapitalanlage den schwankenden Goldpreis und die damit eingeschränkte Verfügbarkeit berücksichtigen. Die Diamantlieferanten der meisten Hersteller haben sich den strengen Richtlinien der UN-Resolution verpflichtet.