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Weißgold Trauringe

Weißgold Trauringe und Eheringe

Weißes Gold welches allerdings in der Natur nicht vorkommt, ist eine Erfindung des frühen 20. Jahrhunderts. Die schwäbischen Tüftler in der Gold-Metropole Pforzheim waren für die dortige Schmuckindustrie auf der Suche nach einem preiswerten Ersatz für das besonders kostbare Platin

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Weißgold Trauringe

Nach mehreren Versuchen kam Ende 1912, Anfang 1913 der Durchbruch. Durch das Zusetzen entfärbender Metalle wie Platin, Palladium, Titan, Silber, Quecksilber, Eisen, Nickel oder Zink entstand „Weißgold“.

Der größte Teil der möglichen Komponenten wurde allerdings wieder verworfen, da nicht das gewünschte Endergebnis erreicht wurde.

So ist das Vermengen mit Platin zu teuer, mit Eisen kommt der Rost und die Materialien Quecksilber, Nickel sowie Zinn sind gesundheitsschädlich und rufen Allergien hervor.

 

Im selben Zug wurde auch Graugold entwickelt.

 

Der so gewonnene neue fast farblose Werkstoff, wurde dann mit großen Aufwand als nahezu gleichwertiger Platinersatz, unter dem Namen Weißgold beworben und vermarktet.

 

Nach kurzer Zeit hatte sich das neue Edelmetall etabliert und der Siegeszug war nicht mehr zu Bremsen.

 

In den folgenden Jahren und bis heute wurden und werden immer noch Versuche unternommen das Weißgold zu verbessern. So gab es Mischungen mit Cobalt, Chrom, Mangan und anderen Metallen.

Alle verschwanden wieder vom Markt da sich Verarbeitungsprobleme ergaben und die Kundenakzeptanz ausblieb.

 

Weißgold lässt sich sehr gut ähnlich dem Gelbgold verarbeiten und weist in unterschiedlichen Legierungen verschiedene Härtegrade auf.

Auch hier sind die gebräuchlichen 333er, 375er, 585er und 750er Legierungen im Einsatz. Es wird aber auf Grund der Härte empfohlen 585er oder 750er Gold zu verwenden.

Häufig wird dieses Material rhodiniert, um eine besondere Farbe und Glanz zu erreichen. Allerdings nutzt sich dieser Überzug im Laufe der Zeit ab. Jedoch ist es problemlos möglich, die Rhodinierung zu erneuern, sodass die Ringe wie neu aussehen.

Alternativ zu Weißgold empfehlen wir Palladium (aus der Platin Familie) Ringe, da das Material sich nicht verfärbt.

 

Weißgold wurde wie beschrieben, in erster Linie für die Schmuckindustrie entwickelt. Als preiswerter Platinersatz und als hochwertiger Silberersatz.

Viele andere Einsatzgebiete gibt es für Gold, aber fast keine für Weißgold.

 

Ausnahmslos finden Sie weißgoldene Schmuckstücke bei allen renommierten Herstellen, Manufakturen und Goldschmieden.

Topaktuell und immer beliebt sind seit vielen Jahren Eheringe, Partnerringe und Verlobungs- oder Vorsteckringe aus Weißgold.

Bei uns finden Sie eine herrliche Auswahl erlesener Stücke aus vielen Trauringschmieden.

 

Ringe aus puren Weißgold sind ein atemberaubender Blickfang.

Die Neutralität der weißen Farbe eröffnet natürlich viele Chancen, umwerfende Bicolor Trauringe zu designen.

Grenzenlos sind die Kombinationsmöglichkeiten! Mit Gelb-, Rot-, Rosé- Graugold, Silber, Palladium, Titan, Karbon, Keramik, Wolfram und Tantal verarbeitet, werden diese Preziosen zu kleinen Kunstwerken.

 

Durch unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen, Strukturen, Rillen, Fugen und Muster werden tolle Effekte erreicht.

 

Besonders wirkungsvoll können weiße Brillanten in den Ringrücken der Brautringe gefasst oder eingerieben werden. Bei diesem weißgoldenen Untergrund strahlen sie noch verführerischer.

 

Am Finger wirken diese Eheringe ganz wunderbar und ein weiterer Vorteil wird sichtbar. So ziemlich alle Ihre liebgewordenen, bereits vorhandenen, Ringe und andere Schmuckstücke passen großartig dazu.

 

Wenn Sie sich für weißgoldene Trauringe entscheiden wird dies, eine Entscheidung sein die Sie nie bereuen werden! 12.02.18n